Hi, ich bin Melli.
Autorin für Alltagswahnsinn
und politische Satire

Schreibend halte ich den Alltagswahnsinn fest.
Meine Themen sind:
⁃ Bürokratie/ Digitalisierung
(Wartezeiten für Kundenhotlines in Zeiten, in denen das Telefon noch nicht mal erfunden war, Lehrpläne, die vorsehen, Geschriebenes in bestimmte Formen zu pressen)
⁃ Zwischenmenschliches
(vom Stress, wenn man Pizza per Anruf bestellt, über lästernde Nachbarn bis hin zu Gemeinschaft und Teilen, ist alles dabei. Und wenn alles zu viel wird, gibt es einen Text über inneres Chaos - das kleine süße Monster)
⁃ Popkultur
(Wenn Heidi K. wüsste, wie oft ich ihre vierbuchstabige Show schon in Texten verhohnepiepelt habe, dann würde mein nächster Text von Unterlassungsklagen handeln.)
Ich würze meine Texte zudem mit einer gehörigen Prise Fantasie, denn
⁃ es geht ins Wunderland
⁃ in den Himmel und die Hölle (ja, Dämonen haben eine Gewerkschaft!)
⁃ oder es wird mal eben eine Kreatur aus den schlimmsten Eigenschaften meiner ehemaligen Lehrer erschaffen
In meinen Geschichten finden sich politische Satire und maßlos ins Abstruse gezogene Banalitäten:
⁃ Revolten im Kindergarten für den Klimaschutz
⁃ sündige Wetterphänomene, die erst mal die Beichte ablegen sollten
⁃ Meerjungfrauen gegen das Disneynarrativ
Mein Fokus auf Politsatire rührt aus dem tiefen Wunsch die Gesellschaft und das Miteinander zu verändern.
Ich wünsche mir:
⁃ Toleranz
⁃ Achtsamkeit für sich selbst und seine Umwelt
⁃ Mitgefühl
Aber das können wir nur gemeinsam erreichen.
Indem wir:
⁃ an unseren eigenen Wunden arbeiten
⁃ uns für andere einsetzen
⁃ einander zuhören und andere verstehen wollen
Und da politische Theorie sehr öde sein kann, will ich eher einen Zugang über die Satire und den Humor schaffen. Schließlich macht er vieles leichter, denn
⁃ Lachen öffnet Herzen
⁃ er verbindet
⁃ er lässt schlimme Sachverhalte etwas erträglicher werden
Als Wortjongleurin, Alltagswahnsinn-Veteranin und Schreibverrückte möchte ich zum Verändern der Welt Worte nutzen (I choose my fighter! Mein Ego ist nicht so klein, dass ich dafür Waffen nehmen möchte).
Ob
⁃ auf der Poetry Slam Bühne (Lesebühne)
⁃ der Theaterbühne (Theatergruppe)
⁃ in Kurzgeschichtensammlungen (Anthologien)
⁃ im World Wide Web (Foren für Geschichten) oder
⁃ in dem Roman, an dem ich gerade schreibe,
meine Worte bahnen sich ihren Weg und kommen garantiert nicht ohne totale Übertreibungen, jede Menge Personifizierungen und Gesellschaftskritik daher.
Ich bin
⁃ Feministin
⁃ Katzenmama
⁃ größtes Sir-Terry-Pratchett-Fangirl (Kein Plan, wo meine Liebe zur Fantasy bloß herkommt …)
Genervt vom
⁃ dauerhaften Nach-unten-Treten der Gesellschaft
⁃ Patriarchat
⁃ von der Unlust, etwas zu verändern,
plädiere ich dafür, seine Umwelt wahrzunehmen und sie aktiv mitzugestalten.
Und weil ich am liebsten Geschichten schreibe, will ich diese nutzen, um meine Vision von einem besseren Miteinander in die Welt zu bringen!